über uns

Die Entstehungsgeschichte des Vereins Lernen pro Umwelt e. V.  (LpU) beginnt am 09.11.1994.

Anlass für die Vereinsgründung war es, dem Schülerprojekt PARS (Projekt Automobil – Rückbau mit Schülern) einen rechtlichen Rahmen für seine wirtschaftlichen Tätigkeiten zu geben. Nun konnten Altautos erworben, demontiert und die Fraktionen recycelt bzw. umweltgerecht entsorgt werden. Auch Serviceleistungen wie Altautoabmeldung bei der Zulassungsstelle und die Zertifizierung von PARS als autorisierter Autoverwerter wurden durch den Verein möglich. Weiterverwendbare Bauteile der Pkw und Wertstoffe konnten verkauft werden. PARS ist also eine Schülerfirma mit Einnahmen, Ausgaben und, in einem bescheidenen Rahmen, auch mit Gewinnen, um den umweltbildenden Schwerpunkt der Schule bzw. das Schulleben der Gewerbeschule 8 zu fördern.

An der damaligen Hamburger Gewerbeschule 8 in Hammerbrook, auch bekannt unter dem Namen Berufliche Schule Recycling- und Umwelttechnik, setzten sich 12 Kollegen zusammen und beantragten die Vereinsregistereintragung. Seit dem 1.8.2017 existiert die Gewerbeschule 8 nicht mehr. Sie wurde fusioniert mit der Gewerbeschule 7, der Staatlichen Gewerbeschule Werft und Hafen.

Unter dem Dach der neu gebildeten Beruflichen Schule, der BS27, arbeitet unser Verein LpU weiter.

In der Satzung wird im Paragrafen 1 der Zweck unseres Vereins beschrieben. „Zweck des Vereins ist die Förderung der Bildung, durch die Förderung innovativer Schulentwicklungsprozesse an der BS27, insbesondere die Verbesserung der Ausbildungsreife der Jugendlichen im Einklang mit der Bildung nachhaltiger Entwicklung (BNE).“

Und weiter heißt es: „Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Förderung berufsorientierender und/oder umweltgerechter Lernprojekte sowie gemeinschaftsfördernder Veranstaltungen an der Beruflichen Schule BS27. Der Verein unterstützt unmittelbar, ideell und materiell die Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schule BS27 durch …

  • Projektkonzepte,
  • Sachleistungen und
  • finanzielle Zuweisungen.“
Foto: By

Und wenn die geförderten Schülerinnen und Schüler erfolgreich sind, gibt es auch eine Auszeichnung von offizieller Seite. Hierzu ein Foto aus dem Jahre 2012, womit gleichzeitig die Kontinuität unserer Arbeit erfasst wird.